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Ligurien - italienische Landschaft mit Flair

 

Von der Fläche her ist Ligurien zwar eine der kleinsten Regionen Italiens, von seiner touristischen Bedeutung her sollte man es aber nicht unterschätzen: Ligurien ist die Region, die im Westen an die französische Provence grenzt und im Südosten von der in Deutschland so beliebten Toskana abgelöst wird. Es ist die Italienische Riviera, die Fortsetzung der Französischen Riviera (Cote d'Azur), die die Region touristisch so bedeutsam werden lässt.

Insgesamt warten mehr als 300 Kilometer Mittelmeerküste auf die Touristen.

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Mit ca. 1,6 Mio Einwohnern hat Ligurien etwa so viele Einwohner wie Mecklenburg-Vorpommern oder wie Hamburg. Die meisten von ihnen wohnen im Ballungsraum von Genua, der bedeutenden Hafenstadt im Norden Italiens. Genua war früher eine der mächtigsten Städte (bzw. Stadtstaaten) im Gebiet des heutigen Italien; heute ist die 600.000-Einwohner-Metropole ein wichtiges Zentrum für Dienstleistungen. und Handel.

Die zweite wichtige und auch in Deutschland ziemlich bekannte Stadt Liguriens ist La Spezia.

Auch der Name der 30.000-Einwohner-Stadt Rapallo wird dem einen oder anderen Leser bekannt sein: Hier (genauer: im benachbarten Prominenten-Badeort Santa Margherita Ligure) wurde am 16. April 1922 mit dem sog. Rapallo-Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und der Sozialistischen Sowjetrepublik ein Schritt zur Normalisierung der Beziehungen zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern aus dem 1. Weltkrieg vereinbart.

Sicherlich ist den meisten auch die Blumenstadt San Remo (auch Sanremo) kurz vor der Grenze nach Frankreich bekannt - wenn nicht durch die Blumen, dann vielleicht wegen seiner Spielbank. San Remo ist das Zentrum der sog. Blumenriviera - wir werden auch über diese Mittelstadt gesondert schreiben.

Klimatisch ist an Ligurien interessant, dass es trotz der geringen Grösse der Region doch von sehr unterschiedlichem Wetter beherrscht wird. Natürlich könnte man das Klima einfach pauschal als Mittelmeerklima mit milden Wintern und warmen Sommern bezeichnen, aber das würde der besonderen Situation Liguriens nicht gerecht:

Direkt an der Küste des warmen Ligurischen Meeres ist es gemässigt warm, teilweise im Sommer auch recht schwül. Das ligurische Hinterland hingegen steht unter dem klimatischen Einfluss der beiden Gebirgsketten, die die Region nach Norden und Osten hin vom übrigen Italien abschirmen. Immerhin steigen die Ligurischen Alpen bis zu 2.200 m auf. Diese spezielle Lage Liguriens führt dazu, dass im Winter sogar direkt an der Küste Schnee fallen kann.

Die Wirtschaft stützt sich auf mehrere Säulen: Den Seehandel und Schiffbau (in dessen Gefolge sich auch metallverarbeitende Betriebe und Unternehmen der Chemieindustrie angesiedelt haben, den Tourismus und die Land- und Fischwirtschaft.
Wichtige Exportprodukte sind Oliven (vor allem das besonders schmackhafte Öl aus der Taggiasca-Olive) und Wein. Auch die bei uns so beliebten Ravioli - gefüllter Nudelteig mit einer feingehackten Füllung aus Fleisch, seltener aus Fisch, Frischkäse oder Gemüse.- sollen ursprünglich aus dieser Region stammen.

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